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Nachklang zum Eichkamp-Treffen |
Das Eichkamp-Treffen, - ein Wiedersehen nach Jahrzehnten, erneuerte Bekanntschaften, Freundschaften und Gefühle, Gespräche über die gemeinsamen Eichkamp-Jahre und die verflogenen Lebensjahre bis heute, Besinnung und Fröhlichkeit, eine dichte Atmosphäre. So oder in ähnlicher Weise haben die meisten vielleicht unser Eichkamp-Treffen erlebt und werden es so in Erinnerung behalten. In seinen Nachbemerkungen, die er uns in den letzten Tagen zuschickte, hat Axel Mühlthaler schon dargestellt, dass offensichtlich viele, die dabei waren, das Treffen als schönes Erlebnis in Erinnerung haben. So lässt sich wohl zu Recht sagen, dass es ein großer Erfolg war und viele es gern in einigen Jahren wiederholen möchten. Der Dank der „schweigenden Mehrheit“ An dieser Stelle sei jedoch noch einmal daran erinnert, dass dieses Fest nicht irgendwie vom Himmel gefallen ist, sondern nur durch das monatelange Engagement der Organisationsgruppe möglich wurde. Ohne Conny Albrecht, der sich vor Ort um die konkreten Vorbereitungen, von den Sitzgelegenheiten über den Beamer bis zur kulinarischen Versorgung, kümmerte, hätten wir buchstäblich im Regen gestanden, - ohne Axel Mühlthalers systematische Recherchen, unzählige Alt-Eichkamper ausfindig zu machen, wäre nur ein kleines Grüppchen zusammengekommen. Und geholfen haben auch Ronald Schwarz von Hamburg aus und Eren Sagay aus Istanbul, assistiert haben Detlef Gerhard in Berlin mit gastronomischem Know how und auch andere, die vorher und am Abend mitgeholfen haben. Ich hoffe daher, im Namen der „schweigenden Mehrheit“ zu sprechen,
wenn ich den Organisatoren unseren herzlichen Dank sage für ihren langen
Atem bei der Vorbereitung und für ihre Bemühungen, mehreren Eichkamp-Generationen nach Jahrzehnten ein schönes Wiedersehen miteinander
bereitet zu haben. Danke! |
| Eckhart Bauer, Juni 2006
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